Über 400 Opfer bei Tsunami und Vulkanausbruch in Indonesien

Über 400 Opfer bei Tsunami und Vulkanausbruch in Indonesien – Die Naturkatastrophen im asiatischen Staat Indonesien forderten bis zum heutigen Tage rund 450 Menschenleben, über 10.000 wurden mittlerweile in Notunterkünften untergebracht.

Sumatra Mount SinabungDer Tsunami, welcher auf den indonesischen Mentawai-Inseln wütete, soll laut Angaben des Katastrophenschutzes über 700 Häuser zerstört haben, wobei jeden Tag immer noch weitere Opfer geborgen werden.

Zahlreiche auf der Flucht befindliche Personen sollen Berichten zufolge wieder zurückgekehrt sein, über den Aufenthalt von rund 100 Einwohnern herrscht jedoch nach wie vor Unklarheit.

Unterdessen scheint der zu Beginn dieser Woche ausgebrochene Vulkan Gunung Merapi keine Ruhe geben zu wollen, glüht doch dessen Spitze weiterhin in grellem Rot sowie kann nach wie vor eine dichte Rauchwolke über dem Vulkantrichter beobachtet werden.

Die Gefahrenwarnung für den Merapi bleibt somit von offizieller Seite weiter bestehen. Insgesamt 34 Menschen fielen bislang durch Verbrennungen oder Erstickungen der Asche des Vulkans zum Opfer.

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Bild: (c) lu

Themen: Aktuelles

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RSSKommentare (1)

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  1. Jacky sagt:

    Ich finde das sehr schrecklich, dass das ungefähr zur gleichen Zeit passiert ist mit dem Tsunami und dann noch dem Vulkan. Die menschen dort haben es nicht so gut, wie wir, mit den Krankenhäusern und der Ausstattung. Ich hoffe, dass in Indonesien alles wieder gut wird und das sowas hoffentlich lange nicht mehr wieder vorkommt.

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