Türkei: Antalya Flughafen: Sky Airlines mit Bruchlandung

Türkei: Antalya Flughafen: Sky Airlines mit Bruchlandung – Am Flughafen von Antalya in der Türkei kam es bei einem Ferienflieger der Sky Airlines zu einer außerplanmäßigen Bruchlandung.

Tuerkei-Antalya-Flughafen-AirUrlaub, Erholung, Sonne, Strand und Spaß, all dies wollten 156 deutsche Touristen in der Türkei erleben. Genauer: Im Badeort Antalya wollten sich die Touristen vom Alltag in Deutschland erholen und Kraft tanken.

Doch fast wäre dieses Ansinnen in einer Katastrophe geendet. Eine Flugreise der türkischen Charterfluggesellschaft Sky Airlines endete letztlich in einer Bruchlandung auf dem Flughafen Antalya.

Antalya Flughafen: Beinahe-Katastrophe auf dem Rollfeld

Die Maschine mit den 156 deutschen Touristen an Bord setzte zum Landeanflug an und schlug dann mit dem rechten Triebwerk auf den Boden auf, nachdem ein Fahrwerk weggebrochen war.

Trotz einer aufkommenden Panik an Bord blieben jedoch alle Passagiere unverletzt. Als Unfallursache wurde ein geplatzter Reifen ausgemacht. Die Maschine blieb letztlich in Schräglage auf dem Rollfeld stehen.

Türkei-Urlauber: Traumatisierung entscheidet über Rückreise

Die Passagiere konnten bereits am Nachmittag ihre Hotels beziehen. Ob es für die Betroffenen ein erholsamer Urlaub wird und ob die Urlauber die Ferien noch genießen können, hängt nicht zuletzt von der Schwere eines möglichen Traumas ab.

Die Maschine hatte bei der Landung auf dem Flughafen Antalya aufgrund schlechter Witterungsverhältnisse eine mehrstündige Verspätung.

Ob die Urlauber nun für die Rückreise einen Flug nehmen werden oder doch lieber auf Schiffe, Bus- und Zugverbindungen ausweichen und damit eine mehrtägige Rückreise in Kauf nehmen, hängt von der Konstitution des einzelnen Urlaubers ab.

Stark traumatisierte Urlauber könnten jedoch im Zuge des Vorfalls aus dem Erlebten eine Angststörung entwickeln, so ein Fachexperte.

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Themen: Aktuelles

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RSSKommentare (1)

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  1. Kelly sagt:

    Da sieht man mal wieder, was alles passieren kann. Es ist zwar „nur“ ein Fahrwerk weggebrochen und glücklicherweise niemand zu Schaden gekommen, aber es hätte gut und gerne auch Schlimmer ausgehen können…

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