Cruise Days Hamburg: Feuerwerk zum Besucherrekord

Cruise-Days Hamburg: Feuerwerk und spektakuläres Programm beschehren neue Rekordzahlen: Bei den diesjährigen Cruise-Days in Hamburg wurde ein neuer Besucherrekord für die Präsentation der stolzen Kreuzfahrtschiffe erreicht.

Cruise Days Hamburg 2012 ArtikelInsgesamt wurden rund eine halbe million Besucher gezählt. Neben Traumschiffen, einem bezaubernden Feuerwerk sowie den Schein von zahlreichen blauen Lichtern gab es zudem auf der Elbe eine Darbietung der besonderen Art, die Cruise-Days-Parade.

Bereits am frühen Nachmittag waren zahlreiche Besucher bei strahlendem Sonnenschein auf der rund vier Kilometer langen Veranstaltungsmeile gesichtet worden. Neben den Kreuzfahrtschiffen „Lirica“ und „Astor“ gab es zudem noch die „Aidamar“ zu erblicken.

Neben den Kreuzfahrtschiffen gab es außerdem zahlreiche Fähren, Barkassen, Segler und Sportboote zu beobachten. Außerdem waren Eisbrecher zu sehen und Transportschiffe. Ein Brautpaar heirate auf einem Feuerwehrschiff und nahm den Tag der Cruise-Days-Parade im doppelten Sinne zum Anlass den Tag zum schönsten Tag des Lebens werden zu lassen.

Cruise Days in Hamburg: Genuss pur bei über 30 Grad

Auch der Fischmarkt zog wieder zahlreiche Besucher an. Ob Fischbrötchen oder coole Drinks, sowohl Einheimische als auch Touristen genossen den Tag sichtlich entspannt, trotz Temperaturen weit über 30 Grad Celsius.

Besonders positiv fiel auf, dass dank des heißen Wetters offenbar kaum einer Lust auf Alkohol verspürte. So gab es auch wenig Alkoholopfer, dafür umso mehr Hitzeopfer. Was zu kritisieren ist, wäre die Hybridausstellung auf dem Fischmarkt.

Einerseits umweltschädliche Riesendampfer fahren zu lassen und anschließend mit angeblichen Errungenschaften für die Umwelt zu werben, wirkt zumindest etwas befremdlich.

Besucher: Traum von der eigenen Kreuzfahrt

Trotz derartiger Widersprüche genossen die Besucher das kurzzeitige Urlaubsflair welches die Kreuzfahrtschiffe vermittelten sichtlich.

Und deshalb träumte auch wohl so mancher selbst davon, an Bord eines der Luxus-Boote zu sein und auf eine Kreuzfahrt zu gehen. Fernweh kam deshalb wohl an diesem Tage mehrfach auf. Alles in allem dürften die diesjährigen Cruise-Days als voller Erfolg verstanden worden sein.

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Lediglich Personen, die in die Elbe abtauchten, um eine Abkühlung zu nehmen, dürften den Tag kurzzeitig als R(h)einfall beziehungsweise Elbfall verstanden haben. Die Besucherzahlen indes dokumentieren den Erfolg des diesjährigen Events.


Grafik (c) mf

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