Olympische Winterspiele 2026: Eiskunstlauf Kür der Frauen Live und Ergebnisse

Reisecharts
17 Min Lesezeit

Olympische Winterspiele 2026: Eiskunstlauf Kür der Frauen Live und Ergebnisse, Medaillenspiegel Olympia 2026 heute und Zeitplan der Winterspiele Live – Weltmeisterin Alysa Liu aus den USA hat sich in einem hochdramatischen Eiskunstlauf-Finale die Goldmedaille gesichert. Alle Olympia-Wettkämpfe können jetzt hier kostenlos Live in der TV-Übertragung, oder gratis im Internet Live Stream der Mediathek verfolgt werden. Die 20-Jährige Liu überholte in der Kür beide japanischen Konkurrentinnen und krönte damit ihr bemerkenswertes Comeback. Weiterlesen: Medaillenspiegel Olympia 2026 heute und Zeitplan der Olympischen Winterspiele Live im TV und Stream!

olympische-winterspiele-2026-eiskunstlauf-kuer-der-frauen-live-tv-olympia-ergebnisse

Nach einer vierjährigen Pause vom Leistungssport ist Liu jetzt Olympiasiegerin – die erste US-Amerikanerin seit Sarah Hughes 2002 in Salt Lake City.

Olympische Winterspiele 2026: Wo läuft die Kür der Frauen live im TV? ARD und ZDF übertragen

Die Olympia 2026 Kür der Frauen im Eiskunstlauf fand am Donnerstagabend, den 19. Februar 2026, ab 18:55 Uhr (19:00 Uhr Beginn) in der Milano Ice Skating Arena statt. Live im deutschen Fernsehen übertrugen sowohl die ARD (Sportschau) als auch das ZDF die Entscheidung.

Die Kommentatorin im ZDF war Petra Bindl, die das hochklassige Finale begleitete. Zusätzlich gab es Livestreams auf sportschau.de und zdf.de – so konnten Fans die Kür auch online verfolgen.

Auch Eurosport zeigte die Eiskunstlauf-Wettbewerbe bei Olympia 2026 live. Die Übertragung begann um 19:00 Uhr MEZ und dauerte mehrere Stunden, da 24 Läuferinnen in der Kür antraten.

Das Finale zog sich bis in den späten Abend – die Siegerehrung fand erst nach 23:00 Uhr statt. Wer die Entscheidung verpasst hat, kann Zusammenfassungen und die besten Momente in den Mediatheken von ARD und ZDF abrufen.

Das Ergebnis: Alysa Liu schlägt zwei Japanerinnen knapp

Nach dem Kurzprogramm am Dienstag hatte sich ein Dreikampf um Gold abgezeichnet. Die beiden Japanerinnen Ami Nakai (Platz 1 nach dem Kurzprogramm, 78,71 Punkte) und Kaori Sakamoto (Platz 2, 77,23 Punkte) lagen vor der US-Amerikanerin Alysa Liu (Platz 3, 76,59 Punkte). Der Abstand zwischen den drei Favoritinnen betrug nur 2,12 Punkte – alles war offen für die Kür.

Und es wurde ein Abend für die Geschichtsbücher. Alysa Liu zeigte zur MacArthur Suite von Donna Summer eine mitreißende, fehlerfreie Kür und verzauberte Fans und Jury gleichermaßen. Sie sammelte 150,20 Punkte in der Kür und kam auf eine Gesamtpunktzahl von 226,79. Damit überholte sie beide Japanerinnen und sicherte sich Gold.

Silber ging an Kaori Sakamoto mit 224,90 Gesamtpunkten. Die 25-Jährige, die nach dieser Saison ihre Karriere beenden wird, verpasste die erhoffte Olympia-Goldmedaille nur um 1,89 Punkte. In der Kür zeigte sie eine Sprung-Kombination zu wenig, was ihr am Ende zum Verhängnis wurde. Bronze holte sich die erst 17-jährige Ami Nakai mit 219,16 Punkten – bei ihrer Olympia-Premiere ein starkes Ergebnis.

Die Entscheidung fiel erst mit der letzten Läuferin. Nakai glitt zu „What a Wonderful World“ butterweich über das Eis, stand einen Dreifach-Axel und machte es bis zum Schluss spannend. Ihre Kür-Wertung von 140,45 Punkten war jedoch nur die neuntbeste des Abends – zu wenig, um Liu oder Sakamoto noch abzufangen. Als die Punkte eingeblendet wurden, war klar: Alysa Liu ist Olympiasiegerin.

Die Top 10 der Eiskunstlauf-Kür der Frauen bei Olympia 2026

Hier sind die finalen Ergebnisse der Olympia 2026 Eiskunstlauf-Kür der Frauen:

1. Alysa Liu (USA) – 226,79 Punkte** (Kurzprogramm: 76,59 | Kür: 150,20)
2. Kaori Sakamoto (JPN) – 224,90 Punkte** (Kurzprogramm: 77,23 | Kür: 147,67)
3. Ami Nakai (JPN) – 219,16 Punkte** (Kurzprogramm: 78,71 | Kür: 140,45)
4. Mone Chiba (JPN) – 212,31 Punkte** (Kurzprogramm: 74,00 | Kür: 138,31)
5. Isabeau Levito (USA) – 211,08 Punkte** (Kurzprogramm: 71,13 | Kür: 139,95)
6. Adelija Petrossjan (AIN) – 214,53 Punkte** (Kurzprogramm: 72,89 | Kür: 141,64)
7. Niina Petrokina (EST) – 207,84 Punkte**
8-10. Weitere Platzierungen folgen**

Die vollständige Rangliste mit allen 24 Läuferinnen wird auf den offiziellen Olympia-Seiten veröffentlicht.

Olympische Winterspiele 2026 mit Eiskunstlauf Kür der Frauen: Adelija Petrossjan stürzt

Besondere Aufmerksamkeit galt auch der neutralen Athletin Adelija Petrossjan aus Russland. Die 17-Jährige ging als Fünfte nach dem Kurzprogramm (72,89 Punkte) aussichtsreich in die Kür und hatte eine Medaille in Reichweite. Zu einem Michael-Jackson-Medley hatte sie im Kurzprogramm mit Moon Walk begeistert. Doch in der Kür stürzte sie beim dreifachen Toeloop und belegte am Ende nur den sechsten Platz (214,53 Punkte).

Petrossjan wird von Eteri Tutberidse trainiert – jener Trainerin, die auch die russische Doping-Sünderin Kamila Walijewa während der Spiele in Peking 2022 betreut hatte. Russland ist als Nation wegen des Angriffskrieges in der Ukraine von Olympia ausgeschlossen, aber 13 russische und 7 belarussische Athleten dürfen als neutrale Sportler antreten. Petrossjan war eine von ihnen und konnte trotz des Sturzes ein respektables Ergebnis einfahren.

Julia Sauter für Rumänien: Platz 17 und persönliche Bestleistung

Eine besondere Geschichte schrieb die deutsch-rumänische Eiskunstläuferin Julia Sauter. Die 28-Jährige, geboren in Weingarten und aufgewachsen in Ravensburg, startete für Rumänien und erreichte bei ihrer Olympia-Premiere Platz 17 mit 190,93 Punkten – persönliche Bestleistung. In der Kür zeigte sie ein sehr sauberes Programm mit fehlerfreien Sprungelementen und überzeugte mit Ausdruck und Choreographie. Die Jury gab ihr 127,8 Punkte für die Kür – ein emotionaler Moment für die Athletin, die nach ihrer Leistung jubelte.

Sauters Weg zu Olympia war ungewöhnlich. Als Jugendliche wurde sie im Förderprogramm der Deutschen Eislauf-Union (DEU) aussortiert, weil sie aus Leistungsgründen nicht gut genug war. Auf Anraten ihres Trainers Marius Negrea, der aus Rumänien stammt, wechselte sie den Verband und startet seitdem für das osteuropäische Land. Zehnmal wurde sie rumänische Meisterin, 2025 lief sie bei der EM als Siebte erstmals in die Top Ten.

Im vergangenen Jahr erhielt Sauter die rumänische Staatsbürgerschaft, die für die Teilnahme an Olympia notwendig war. Bei der Eröffnungsfeier der Spiele wurde ihr die besondere Ehre zuteil, als Fahnenträgerin die 29-köpfige rumänische Delegation anzuführen. „Ich konnte es erst mal gar nicht glauben und war auch ein bisschen geschockt“, sagte sie über den Moment, als sie es erfuhr. „Das ist eine unglaublich große Ehre, ich freue mich riesig. Diese Erinnerung wird ewig bleiben.“

Eine deutsche Einzelläuferin der DEU hatte sich nicht für Olympia qualifiziert. Erstmals seit langer Zeit war keine deutsche Eiskunstläuferin im Einzelwettbewerb dabei – ein Zeichen der aktuellen Krise im deutschen Damen-Eiskunstlauf. Die deutschen Hoffnungen bei den Eiskunstlauf-Wettbewerben in Mailand ruhten auf den Paaren. Minerva Hase und Nikita Volodin sorgten mit ihrer Bronzemedaille im Paarlauf für Jubel im deutschen Lager.

Alysa Lius bemerkenswertes Comeback

Der Sieg von Alysa Liu ist die Krönung einer außergewöhnlichen Karriere. Mit nur 13 Jahren stand sie als jüngste Läuferin den dreifachen Axel – ein Sprung, den nur wenige Frauen beherrschen. 2022, nach der WM-Bronze, erklärte sie ihre Karriere für beendet. Doch dann fand sie neue Motivation, kehrte zurück und wurde 2025 Weltmeisterin.

Bei Olympia 2026 ging sie als Dritte nach dem Kurzprogramm in die Kür – mit einem knappen Rückstand von nur 2,12 Punkten auf die führende Ami Nakai. Ihr Landsmann Ilia Malinin, der ebenfalls in Mailand am Start war, saß auf der Tribüne und bejubelte die 20-Jährige. Mit ihrer mitreißenden Darbietung zur MacArthur Suite von Donna Summer verzauberte sie Fans und Jury und holte die entscheidenden Punkte. Liu ist die erste amerikanische Eiskunstlauf-Olympiasiegerin bei den Frauen seit Sarah Hughes vor 24 Jahren in Salt Lake City.

„Dass ich alles mitgenommen habe, fühlt sich toll an“, hätte auch Julia Sauter sagen können – aber diese Worte passen perfekt zu Alysa Liu. Die US-Amerikanerin steht nun auf dem Gipfel des Eiskunstlaufs – nach einem Weg voller Höhen und Tiefen.

Japans Dominanz – trotzdem nur Silber und Bronze

Japan hatte nach dem Kurzprogramm auf ein historisches Dreifach-Podium gehofft. Mit Ami Nakai, Kaori Sakamoto und Mone Chiba waren gleich drei Japanerinnen in den Top 4 – ein beeindruckendes Zeichen der Stärke des japanischen Eiskunstlaufs. Am Ende reichte es „nur“ für Silber und Bronze – aber das ist immer noch ein großartiges Ergebnis.

Besonders bitter für Kaori Sakamoto: Die 25-Jährige ist in dieser Saison auf „Abschiedstour“ und wollte ihre beeindruckende Karriere mit der fehlenden Olympia-Goldmedaille krönen. Vor vier Jahren in Peking hatte sie Bronze gewonnen, nun war sie so nah dran an Gold – und verpasste es um weniger als zwei Punkte. In der Kür zeigte sie eine Sprung-Kombination zu wenig, was ihr am Ende zum Verhängnis wurde. Trotzdem kann sie stolz sein: Silber bei Olympia ist ein würdiger Abschluss einer großartigen Karriere.

Für die 17-jährige Ami Nakai ist Bronze bei der Olympia-Premiere ein Riesenerfolg. Sie ging als Führende nach dem Kurzprogramm in die Kür, konnte den Druck aber nicht ganz in Leistung umsetzen. Ihre Kür zu „What a Wonderful World“ war technisch sauber, aber reichte nicht für mehr als die neuntbeste Kür-Wertung des Abends. Dennoch: Mit 17 Jahren Olympia-Bronze – das ist ein Erfolg, auf dem sie aufbauen kann.

Schweizer und österreichische Läuferinnen dabei

Auch Athletinnen aus der Schweiz und Österreich waren bei der Kür dabei. Die Schweizerinnen Kimmy Repond und Livia Kaiser qualifizierten sich knapp für die Kür (Plätze 21 und 23 nach dem Kurzprogramm). Repond stürzte in der Kür, erhielt aber Publikumszuspruch für ihre kämpferische Leistung. Kaiser zeigte eine starke Kür und überzeugte bei ihrem Olympia-Debüt mit einer guten Wertung.

Die österreichische Eiskunstläuferin Olga Mikutina erreichte die Kür der Top 24 mit einer Saisonbestleistung im Kurzprogramm. Die 21-Jährige sagte vor dem Wettbewerb: „Es geht darum, unsichtbare Ketten zu sprengen.“ Mit ihrer Teilnahme bei Olympia hat sie bereits viel erreicht – die Erfahrung wird ihr für die Zukunft helfen.

Auch die italienische Läuferin Lara Naki Gutmann begeisterte das Heimpublikum. Zu den Klängen des Jaws-Soundtracks zeigte sie eine starke Kür und setzte sich zwischenzeitlich an die Spitze. Am Ende reichte es für Platz 16 (191,95 Punkte) – ein respektables Ergebnis vor heimischer Kulisse.

Der Schatten von Peking 2022: Kamila Walijewa fehlt

Die Eiskunstlauf-Konkurrenz der Frauen stand diesmal nicht so im Fokus wie vier Jahre zuvor in Peking. Damals durfte die 15-jährige Russin Kamila Walijewa nach Bekanntwerden eines positiven Dopingtests unter Vorbehalt laufen. Nach starkem Kurzprogramm zerbrach die „Eisprinzessin“ in der Kür am enormen öffentlichen Druck und verpasste sportlich die Medaille. Rückwirkend wurde sie für vier Jahre bis Ende Dezember 2025 gesperrt, ihre Ergebnisse wurden gestrichen.

Für eine Mailand-Qualifikation als neutrale Einzelathletin kehrte die mittlerweile 19-Jährige zu spät in den Wettbewerb zurück. Ihre Trainerin Eteri Tutberidse war aber wieder mit dabei – sie betreute Adelija Petrossjan, die als neutrale Athletin für die russischen Farben antrat. Der Schatten von Peking lag über der Konkurrenz, aber diesmal gab es keine Doping-Schlagzeilen. Die Entscheidung fiel rein sportlich – und das war gut so.

Wie geht es weiter? Die Eiskunstlauf-Gala am Samstag

Die Eiskunstlauf-Wettbewerbe bei Olympia 2026 sind noch nicht zu Ende. Am Samstagabend findet die traditionelle Eiskunstlauf-Gala statt, bei der die besten Athleten der Spiele noch einmal auftreten. Mit dabei sind unter anderem Olympiasiegerin Alysa Liu, die Silber- und Bronzemedaillengewinnerinnen Sakamoto und Nakai sowie das deutsche Paar Minerva Hase und Nikita Volodin. Auch Ilia Malinin (USA), Yuma Kagiyama (JPN) und die Eistanz-Paare Madison Chock/Evan Bates (USA) und Guillaume Cizeron/Laurence Fournier Beaudry (FRA) werden Teil des Staraufgebots sein.

Die Gala ist eine Meisterklasse des Eiskunstlaufs – ohne Wettkampfdruck können die Athleten ihre Fähigkeiten noch einmal zur Schau stellen. Für viele ist es der emotionale Abschluss der olympischen Wettbewerbe. Übertragen wird die Gala ebenfalls live in der ARD und im ZDF. Ein Muss für alle Eiskunstlauf-Fans!

Alle wichtigen Fakten auf einen Blick

KategorieDetails
EventOlympia 2026 Eiskunstlauf – Einzellauf Frauen, Kür (Freies Programm)
Datum & UhrzeitDonnerstag, 19. Februar 2026, 19:00 Uhr MEZ (18:00 Uhr UTC)
OrtMilano Ice Skating Arena, Mailand, Italien
TV-Übertragung DeutschlandARD Sportschau (ab 18:55 Uhr), ZDF (ab 18:55 Uhr), Eurosport
Livestreamsportschau.de, zdf.de, Eurosport Player
Kommentatorin ZDFPetra Bindl
Olympiasiegerin 🥇Alysa Liu (USA) – 226,79 Punkte (KP: 76,59 | Kür: 150,20)
Silber 🥈Kaori Sakamoto (JPN) – 224,90 Punkte (KP: 77,23 | Kür: 147,67)
Bronze 🥉Ami Nakai (JPN) – 219,16 Punkte (KP: 78,71 | Kür: 140,45)
Platz 4Mone Chiba (JPN) – 212,31 Punkte
Platz 5Isabeau Levito (USA) – 211,08 Punkte
Platz 6Adelija Petrossjan (AIN/Russland) – 214,53 Punkte (Sturz beim dreifachen Toeloop)
Julia Sauter (Rumänien)Platz 17 – 190,93 Punkte (persönliche Bestleistung) | Geboren in Weingarten, Deutschland
Deutsche Starterin (DEU)Keine – erstmals seit langer Zeit keine deutsche Einzelläuferin bei Olympia qualifiziert
SchweizKimmy Repond (Platz 21 nach KP, Sturz in Kür), Livia Kaiser (Platz 23 nach KP, starke Kür)
ÖsterreichOlga Mikutina (qualifiziert für Kür mit Saisonbestleistung)
ItalienLara Naki Gutmann – Platz 16 (191,95 Punkte), starke Kür zum Jaws-Soundtrack
Anzahl Läuferinnen in Kür24 (qualifiziert aus dem Kurzprogramm)
KurzprogrammDienstag, 17. Februar 2026, ab 18:45 Uhr
Besonderheit Alysa Liu20 Jahre alt, Weltmeisterin 2025, Karriere-Comeback nach 4 Jahren Pause, erste US-Olympiasiegerin seit Sarah Hughes 2002
Besonderheit Kaori Sakamoto25 Jahre, auf Abschiedstour, beendet Karriere nach Saison, verpasste Gold um 1,89 Punkte
Besonderheit Ami Nakai17 Jahre, Olympia-Premiere, Bronze bei erstem olympischen Auftritt
Adelija Petrossjan17 Jahre, neutrale Athletin (Russland), trainiert von Eteri Tutberidse (Kamila Walijewas Trainerin)
Julia Sauter Besonderheit28 Jahre, zehnfache rumänische Meisterin, Fahnenträgerin Rumäniens bei Eröffnungsfeier, früher von DEU aussortiert
RusslandAls Nation ausgeschlossen, 13 Russen + 7 Belarussen als neutrale Athleten zugelassen
Eiskunstlauf-GalaSamstag, 22. Februar 2026, Abends – mit den besten Athleten der Spiele
Deutsche Erfolge PaarlaufMinerva Hase/Nikita Volodin – Bronze 🥉
Punktedifferenz Gold-Silber1,89 Punkte (226,79 vs. 224,90) – hauchdünne Entscheidung

Bsp. Grafik: Olympische Winterspiele 2026: Eiskunstlauf Kür der Frauen Live und Ergebnisse / Medaillenspiegel Olympia 2026 heute und Zeitplan der Winterspiele Live / Olympische Winterspiele 2026: Austragungsorte Mailand, Cortina, Bormio und Livigno (c) cc/ZDF

Artikel teilen
Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert