Bahnstreik 2011 aktuell: Kommt der Personenverkehr glimpflich davon?

Bahnstreik 2011 aktuell: Kommt der Personenverkehr glimpflich davon? – Seit dem heutigen Tage ist es nun amtlich, denn der aktuelle Bahnstreik 2011 erfährt nach dem erdrutschartigen Votum der Lokführer mit über 90 Prozent für einen unbefristeten Arbeitskampf eine neue, unberechenbare Komponente.

Bahntickets-günstigHauptziel der Streikmassnahmen der Lokführergewerkschaft GDL soll, im Gegensatz zu den vorangegangenen Warnstreiks, dieses Mal eher der Güterverkehr sein – ohne dabei jedoch auf eine Bestreikung des Personenverkehrs verzichten zu wollen.

Denn wie Gewerkschaftschef Claus Weselsky verkündete, könne man „nicht darauf verzichten, den Personenverkehr nach wie vor ein Stück weit zu bestreiken“ sowie fügte der stellvertretende Bundesvorsitzende der GDL, Sven Grünwald, via ZDF dem sinngemäss hinzu: „Der Personenverkehr wird etwas dezenter betroffen sein – aber er wird bestreikt. Denn es ist aus unserer Sicht unabdingbar, ein klares Signal zu senden.“

Des Weiteren wurde verlautet, dass der nächste Streik ebenfalls auf die privaten Konkurrenten der Deutschen Bahn Anwendung finde sowie dieser wie gehabt mit einem Vorlauf von zwölf Stunden seitens der GDL vorhergesagt werde -frühestmöglicher Streikbeginn wäre somit der morgige Mittwoch, der 09.03.2011.

Der gestern vermeldete Schlichtungsversuch des ehemaligen Verteidigungsministers Peter Struck wies die GDL hingegen mit Nachdruck zurück – wobei Struck aufgrund einer von Seiten der Lokführergewerkschaft vermuteten Befangenheit als „nicht der richtige Mann“ für deratige Vorhaben deklariert wurde.

Wie stark die Bestreikung des Personenverkehrs, im Detail des S-Bahn-, Regional- und Fernverkehrs, letzten Ende ausfallen wird, ist zur Stunde am heutigen 08.03.2011 noch offen – alle Betroffenen des Bahnstreik können sich zumindest nach Bekanntwerden des Arbeitskampfes durch die kostenlose Hotline der Deutschen Bahn: 08000 996633 über die Einzelheiten der Verspätungen und Zugausfälle informieren.

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Grafik: (c) NW

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RSSKommentare (36)

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  1. Barbara sagt:

    Na klasse. Das ganze riecht doch stark nach einer Beschwichtigungstaktik von der GDL, weil sie merken, das sie mittlerweile gar keinen Rückhalt mehr in der Bevölkerung haben! Vermute sogar, dass es am Ende auch nur leere Versprechungen sind und gestreikt wird wie bisher…

  2. Gregor sagt:

    Wennn ich schon so was höre wie von dem Grünwald im ZDF: „Die Kasse ist gut gefüllt, wir können einen Streik sehr sehr lange aushalten!“

    !!!!!!!!!!!!
    Das muss man sich wirklich mal auf der Zunge zergehen lassen. So etwas von Arroganz und subtiler Häme gegen die Bevölkerung ist mir selten untergekommen. Hier werden alle kleinen Arbeitnehmer verarscht, und die Herren der GDL sitzen auch noch auf dem hohen Ross! Nieder mit dieser unsäglichen Gewerkschaft!

  3. Karlshorst sagt:

    Ganz Neu via N24: ES KÖNNTE DIESES MAL ABER AUCH DIE BERLINER S-BAHN BETROFFEN SEIN!!! Na Klasse, von wegen weniger Perosnenverkehr! Diese GDL Fuzzies hamse doch nich alle ****

  4. Anonymous sagt:

    Also mir reicht es auch! Ich bin seit 20 Jahren Pendler, und ich habe der Bahn in dieser Zeit unglaublich viel Geld und Freizeit opfern müssen, für ihren immer schlechter und teurer werdenen “Dienst”. Hab null Verständnis dafür WIE gekämpft wird.
    Dass es die Pendler immer trifft, ist jedoch logisch-keiner kann sich weniger wehren und das Geld kommt trotzdem pünktlich jeden Monat aufs Bahnkonto.Entschädigung? Ha, Fehlanzeige!Die gibts nur für entgangene Vergnügungsreisen und Wenigfahrer.

  5. WUT sagt:

    Hallo zusammen.
    Ich rufe dann mal zur Gründung von Fahrgemeinschaften auf! Ich bin auch Berufspendler und hab`s echt satt so verarscht zu werden. Jetzt reichts. Wenn viele sich jetzt, wie ich auch, einen anderen Weg zur Arbeit suchen, (Z.B. Fahrgemeinschaften) können die Herrschaften Lokführer sich bald auf einen laaaangen Arbeitsausfall freuen, denn dann braucht sie niemand mehr. Was ist denn das für eine Arbeitsmoral: “ Ich hätte gern mehr Geld und deshalb tu ich nun garnicht mehr!“ ?? Mir kommt es mitlerweile so vor als hätten die Herrschaften einfach nur keine Lust zu arbeiten. 90% aller Lokführer sind bereits Tarifgebunden bezahlt! und die abellio-Rail, die von der GDL gern als Beispiel der geringen bezahlung erwähnt wird, wird nicht bestreikt, da die Lokführer zufrieden sind!!

  6. Fahrgast sagt:

    Vielleicht sollte wir alle , jeder in seinem Gewerk, streiken. Mal schauen, was dann noch rauskommt.
    Was machen eigentlich die GDl-Fuzzis, wenn sie im Urlaub wären und ihr Hotel würde bestreikt?

  7. Linda sagt:

    Jede neue Meldung steigert meine Aggressionen gegen die GDL und die Lokführer!
    WANN werden diese Menschen merken, dass die Verhältnismäßigkeit längst überspannt ist?
    WANN werden sie verstehen das sie damit in erster Linie sich selbst schaden? Ein Fahrgästerückgang ist unvermeidlich. Gegen 3 Lokführer die dann die geforderten Bedingungen erhalten, steht einer der entlassen wird. Und es WIRD so kommen, die Bahn ist kein verlässliches Transportmittel mehr. Wobei es hier falsch ist die Bahn zu nennen, nicht verlässlich sind schließlich die Mitarbeiter auf den Gleisen!
    Eine Streikankündignung 12 Stunden vor Beginn ist eine Bösartigkeit, 24h wären ja wohl das Mindeste.

    Früher mochte ich die Bahn nicht, sie war unpünktlich. Mittlerweile bedauere ich die Bahn als Unternehmen, dass sie sich von solchen Mitarbeitern erpressen lassen muss und habe eine abgrundtiefe Abneigung gegen die GDL und die Lokführer.

    Irgendwann wird die Bahn zum Wohle der Kunden klein bei geben. Dann haben diese Erpresser von der GDL ihr Ziel erreicht. Ich wünsche denen für die Zukunft nichts Gutes. Es gibt immer eine ausgleichende Gerechtigkeit im Leben. Leute, die Menschenmassen (v.a. Pendler) so als Geiseln nehmen, werden schon irgendwann im Leben eine entsprechende Antwort darauf bekommen.

  8. Julchen sagt:

    Hmm..

  9. Julchen sagt:

    Mich würde interessieren. Wann sie nun Streiken wollen. Denn ich fahre am Tag 5 Stunden Bahn und bin ziemlich drauf angewiesen. Auch schreibe ich derzeit Klausuren, die nicht aufschiebbar sind und ich somit durchfalle.

    Ich hasse es, erst im Winter die starken Probleme und danach gleich das.

  10. Sven sagt:

    Ich habe mich jetzt auch endgültig dazu entschieden mein Ticket zu kündigen und nur noch mit dem Auto zu fahren. Alle anderen, die von der Unzuverlässigkeit der Bahn und der Lokführer genervt sind, sollten es auch so machen. Dann werden einige Lokführer ihren Job verlieren und können 365 Tage im Jahr streiken.

  11. Martha sagt:

    Ich habe auch die Faxen dicke. Ich fahre jeden Tag 4 Stunden mit der Bahn. Wer bezahlt denn die Erhöhunng der Gehälter??? Die Bahnkunden. Mein Jahrestiket läuft zum 30.05. aus (3465 € pro Jahr). Ich hbae den „Vertrag“ gekündigt. Einhalten musste diesen ja auch nur der Kunde. Ich fahre jetzt in einer Fahrgemienschaft.
    Mich sieht die Bahn bei diesem Sch… Services nicht mehr.

  12. Helena sagt:

    Da will ich einmal im Leben mal mit dem Zug nach München fahren und dann das!!!!!
    Früher hat sich keine Sau beklagt! Solten die Lokführer nicht froh sein das sie Arbeit haben! Das Sie überhaupt etwas verdienen!
    Vieleicht solten wir alle Streiken! „Chef ich will mehr Geld jetzt mach ich erstmal nichts!“ Mein Gott Gehaltserhöhungen muss man sich verdienen durch gute Arbeit und nicht durch Streik!

  13. Joe sagt:

    Für den Bahnstreik habe ich überhaupt kein Verständnis!!!!

    Zwar muss ich nicht pendeln, verliere aber jegliche Mobilität außerhalb des Stadtgebietes in dem ich wohne, weil ich wegen eines Sehproblems keine Fahrerlaubnis besitze und daher weder Privatauto, Mietauto noch Car-Sharing nutzen kann. Auch Flughäfen sind von meinem Wohnort weit entfernt, und Airport-Transferdienste dorthin existieren hier kaum. Für mich und für viele andere bedeutet ein langer Streik bei der Bahn praktisch den vollständigen Wegfall aller überörtlichen öffentlichen Verkehrsverbindungen. Im Grunde ist das eine unvertretbare widerrechtliche Freiheitsbeschränkung und damit ein verfassungswidriger Zustand, denn er verstößt gegen das Recht auf allgemeine Bewegungsfreiheit nach Art. 2 Abs. 1 des Grundgesetzes – GG -. Für eingesperrte in der Mausefalle sitzende Nichtautofahrer wären daher gegen den GDL-Streik rechtliche Schritte vor dem Bundesverfassungsgericht zu erwägen. Es wäre auch zu prüfen, ob ein Dauerstreik der GDL nicht zudem den Straftatbestand der Nötigung nach § 240 des Strafgesetzbuches – StGB – erfüllt, denn Fahrgäste und Industrie werden an Fortbewegung und Transport mit unverhältnismäßigen Mitteln gehindert. Daher könnten auch Strafanzeigen von Betroffenen in Betracht kommen.

    Nicht zuletzt deshalb befürworte ich die umgehende uneingeschränkte rechtliche Freigabe eines umfassenden Fernbus-Linienverkehrs in Deutschland wie er in anderen Ländern längst existiert (Greyhound etc.) und hoffe, dass der Streik als Chance genutzt wird, dass die regierende Koalition beschleunigt und vorgezogen das antiquierte Konkurrenzverbot des § 13 Abs. 2 des Personenbe-förderungsgesetzes – PersBefG – abschafft und Fernomnibusverkehr schnell als Alternative zu Zug und Auto zulässt. Die Bevormundung des Verbrauchers muss endlich aufhören; er muss – gerade bei Streiks – Wahl- und Ausweichmöglichkeiten bei Transport und Verkehr haben!! Für viele wäre der Omnibus der letzte Garant, überhaupt noch beweglich zu sein und vom Fleck zu kommen…

    Für den Güterverkehr dürfte ein langer Streik den Startschuss für die Nutzung der vieldiskutierten „Gigaliner“ (Großlastzüge) bedeuten…

  14. Vraglo sagt:

    Auf der einen Seite kann ich die Lokführer verstehen, dass sie eine Gehaltserhöhung bezwecken wollen. Sie haben leider eine Unterbezahlung in Bezug auf ihre Leistungen und somit wirkt es schon Gerechtfertigt. Auf der anderen Seite widerum sage ich mir auch: Nicht auf dem Rücken der Kunden! Und schon garnicht nach diesem katastrophalen Drama im Winter!
    Nicht nur, dass seit Anfang Januar die Ticketpreise gestiegen sind, weil es Die Bahn nicht auf die Reihe bekommt, ihre Züge ordnungsgemäß zu warten. Nein! Jetzt wird schon wieder wegen besserem Lohn gestreikt, wodurch die Ticketpreise erneut angehoben werden.

    Doch leider kann man als einfacher Kunde keinerlei Druck auf die Bahn ausüben und sagen: Ihr leistet euren Dienst nicht, also zahle ich nicht! Die Bahn hat nunmal eine Monopolstellung im ÖPNV.

    Die Möglichkeit in einer Fahrgemeinschaft zu fahren, würde ich persönlich niemals in Erwägung ziehen. Woher soll man wissen, dass man nicht bei einem Psychophaten einsteigt, der einen unterwegs umbringt oder ausraubt. Heutzutage sind doch die Leute so druchgeknallt.

    Naja, abwarten und Tee trinken. Man kann nur hoffen, dass der Personenverkehr nicht allzu heftig betroffen sein wird.

  15. Egalus sagt:

    Fahrt mal alle schön mit dem Auto zur Arbeit. Wenn Ihr dann im Stau steht und eine Stunde zu spät kommt, könnt Ihr ja den Führerschein abgeben um dieses System nicht länger zu unterstützen.

  16. Kölnerin sagt:

    Im Sommer Defekte Klima Anlagen Kollaps im ICE, Verspätungen, Rauswurf von Kindern weil diese vielleicht das falsche Ticket ziehen,Im Winter alles Vereist da zu wenig Geld für Instandsetzung Wartezeiten von bis zu 10 Stunden, nun Streiks und wieder Wartezeiten mit Verspäteten Anschluß Zügen und den Flieger Verpasst man auch eventuell. Ganz zu Schweigen von den ständig UMSONST bezahlten Sitzplatz Reservierungen, die im übrigen Sau Teuer geworden sind. Diese sind dann auch ungültig, da sie nur für den gebuchten Zug gelten. Denkt ihr nicht liebe Bahn Vorsitzende das Maß ist voll???

  17. Pendeler HH KI sagt:

    Bei den Warnstreiks habe ich mir erlaubt die dort anwesenden Streikenden zu fragen, ob Sie es denn für richtig halten, von anderen Personen, die auf die Dienstleistung der Eisenbahngesellschaften angewiesen sind um auf Arbeit zukommen. Da wurde ich nur doof angeschaut und hab als Antwort bekommen, dass ist unser Recht.
    Hmm, dachte ich mir, habt Ihr ein Recht auf Arbeit? Ja haben wir. Haben das die Pendler auch? Keine Antwort, weil keiner wusste was gesagt werden soll.Gewerkschaften, vor allem wenn Sie so agieren wie die GDL gehörten gesetzlich in die Schranken gewiesen.
    Ich habe nichts gegen Arbeitskampf, sinnvoll ausgeführt, kann man sogar die Gunst der Bevölkerung bekommen, was wesentlich mehr bringt.
    Aussagen wie: Die Pendler werden nicht betroffen sein. Kann man ins Land der Fabeln und Geschichten einordnen.
    Wenn mir die Bahn nichts erstattet, werde ich über einen Anwalt versuchen meine zusätzlichen kosten bei der GDL einzuklagen. Sie haben ja diese auch verursacht. Diese… naja lassen wir das, sonst bin ich nicht besser als die GDL.

  18. Hoprts sagt:

    Na toll morgen mit der Bahn 10 Stunden unterwegs und dann noch bei solchen Bedingungen n pünktlichen Zug zu bekomm is ja wohl schier unmöglich!

    Ich hoffe die GDL bricht auf dauer in sich zusammen, denn was aktuell durchgezogen wird ist ja Dreistigkeit hoch 10!!

    Wenn ich übelege das hier eine Person im Osten kaum monatlich bei Körperlich sehr anstrengender und kaputtmachender Arbeit nicht mal auf 800,-EUR kommt, lang spart um nach 10 Jahren mal in den Urlaub zu fahren um dann von der Bahn mit seinem rail & fly ticket versetzt zu werden.

  19. Hans sagt:

    Bahn, nein danke

    bitte bei allen Streikenden den Strom abstellen, damit Sie mal sehen, wie es ist, wenn man auf etwas angewiesen ist.

  20. Martin sagt:

    Ich bin jetzt seit 2002 Pendler. Was ich in dieser Zeit alles mit der Bahn erlebt habe……, ich könnte Bücher drüber schreiben. Winter: alles vereist, Sommer: defekte Klimaanlagen, Herbst: Laub auf den Schienen. Und falls mal ausnahmsweise alles laufen könnte, ja dann wird gestreikt. Will die Bahn und die GDL uns eigentlichen vera……?

  21. Neupendler sagt:

    Mann!! Ich habe mir gestern eine sündhaft teure Monatskarte gekauft weil ich bei meinem neuen Job auf die Bahn absolut angewiesen bin. Wenn ich nun doch an drei von vier Tagen mit dem Auto fahren muss weil die Herren Lokführer mal wieder keinen Bock oder sonst ein Wehwehchen habe dann werd ich glaub ausfällig, weil Zeitkarten werden nicht erstattet… haha!! Danke Bahn!!!!!!!!!! Sauladen!

  22. Sven sagt:

    Für das kommende Wochenende ist bei uns ein lang vorhergeplantes Familientreffen angesetzt.

    Die Hälfte der teils gutbetagten Gesellschaft, die sich ihr Leben lang den Arsch aufgerissen hat, um sich und uns eine lebenswerte Gesellschaft zu errichten, hat bereits abgesagt, da im Jahre 2011(!) noch immer kein Verlass auf eines der großen deutschen Vorzeigeunternehmen ist.

    Dafür besten Dank an dieser Stelle; Ihr Helden!

    Ich (39) frage mich immer wieder, was sich die Alten wohl dabei denken, wenn sie sehen, wie wir den Karren immer weiter in den Dreck schieben.

    Im Netz ist beim Gehalt der Lokführer von ca. 1.500,00 EUR netto die Rede. Die hab ich auch; nur habe ich Niemanden, auf dessen Rücken ich einen Arbeitskampf austragen könnte.

    Man beachte: Bahn – Kunde; privat, wie wirtschaftlich; finanziert und sichert die Gehälter von Bahnangestellten und füllt die Kassen der GDL.

    … und wird wer wird jetzt in seiner Freiheit beschnitten? Wer wird hier als Druckmittel eingesetzt; als Kanonenfutter verfeuert?!!!

    Feiges Pack!

    Wir sind nur alle viel zu verwöhnt; und es geht uns viel zu gut!

  23. knie sagt:

    Wie war das mit den 12h vorher ankündigen wegen dem Streik? Ich warte seit heute Mittag darauf ob ich morgen früh ein Auto mieten muss oder doch mein Wochenticket nutzen kann…
    Ist doch dreist was die mit den Endkunden treiben!

  24. NameTutnichtszurSache sagt:

    Wenn ich immer höre, Fahrgemeinschaften bilden als Alternative. Das setzt voraus,

    kalkulierbare Arbeitszeiten zu haben,
    für alle Beteiligten
    und die müssen auch noch einigermassen parallel liegen.
    UND dann müssen die Leute auch noch halbwegs beieinander wohnen.

    Wenn erst 50 km über die Dörfer gegurkt werden muss, um die Kollegen einzusammeln, dann wars das auch wieder.

  25. Martin sagt:

    Vor wenigen Jahren gab es einen Notfallfahrplan für Streikmaßnahmen und heute??? Heute wird auf der Bahnseite Werbung für irgendwelchen Sschei..e gemacht. Der Streik wird gar nicht erwähnt. Was ist das für ein Sauhaufen geworden!!

  26. Martin sagt:

    Aber kaum sitzt du ein paar Minuten im Zug, kommt so ein Fuzzi und fragt nach der Fahrkarte. Das können die am besten diese **** von der Bahn! Heute moregen musste ich erleben, dass ein Mädchen deren Fahrradkette abgesprungen ist und aus lauder Verzweifelung, weil eine Klausur anstand, eine Station mit der Bahn fahren wollte. Da sie keine Fahrkarte hatte, wurden sofort die Personalausweisdaten notiert, obwohl sie bereit war ein Ticket nachzulösen. Mensch wo sind wir mit diesem ****verein bloss hingekommen.

  27. frank (Bloodwork) sagt:

    … weil halt die **** CDU die Bahn an die freie Wirtschaft verkaufen musste, um nach der Wiedervereinigung die Jahresbilanzen zu friesieren.
    Das kommt dann halt dabei raus.
    Es kann halt sicherlich auch nicht sein, dass verschiedene Menschen für den gleichen Job unterschiedlich gut bezahhlt werden.
    Ich verstehe den Frust der GDL!
    Warum kann so etwas nicht auf Bundesebene gelöst werden?
    Ich sage lasst die ****** DB bluten!
    Kürzt die Managergehälter!
    Aber unsere Versagerregierung schafft es selbstverstänlich nicht notwendige Gesetzesentwürfe vorzulegen.
    Es ist an der Zeit für die Bahn nicht immer ausschließlich wirtschaftliche Aspekte nach vorn zu stellen, sondern sich darauf zu besinnen, dass man ja schließlich und vor allem ein Dienstleister ist, auf den unglaublich viele Menschen angewiesen sind.
    Aber selbstverständlich wird sich das ganze Rumgestreite noch Wochen und Monate hinziehen—das ist tatsächlich unlaublich deutsch.
    Geld ist der Gott der westlichen Welt.
    Sollte ich Donnerstag nicht anständig nach Hause kommen, wird mein Zorn grenzenlos sein!
    Sollten sich etwaige Gehaltsaufbesserungen negativ auf die längst außerhalb jeden Rahmens befindliche Preispolitik der Bahn auswirken, wird er gar diaboliche Ausmaße haben.

  28. OSDAT sagt:

    Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich war ein Verfechter der Bahn. Immer. Weil ich Staus und Kriege auf Autobahnen hasse. Weil die Bahn im Gegesatz zum Auto auf eine weit bessere Umweltbilanz verweissen kann. Momentan aber habe ich die Schnauze gestrichen voll. In welchem Irrenhaus leben wir eigentlich in Deutschland?

    Arbeitskämpfe in einem derartigen Ausmass auf dem Rücken derjenigen auszutragen, die täglich auf das ach so viel gepriessene Verkehrsmittel Bahn angewiesen sind, ist eine Frechheit und Zumutung ohne gleichen.

    Meine Firma (kleines mittelständiges Unternehmen mit 10 Mitarbeitern) verlangt Pünklichkeit und Zuverlässigkeit.
    Darf ich für die unserer Firma entstehenden Schäden die GDL regresspflichtig machen?

    4 Stunden täglich sind meine Regel-Fahrzeit, welche sich nun dank dieses unerhörten und aussichtslosen Machtgerangels auf mindestens 6 Stunden erhöhen wird. Danke GDL.

    Meine Reaktion, welcher hoffentlich viele Fahrgäste folgen werden:

    Sollte es innerhalb der nächsten Tage zu den angekündigten Streiks auch im Personenverkehr und bei mir persönlich zu den geringsten Beeinträchtigungen kommen, werde ich notgedrungen wie von den Verkehrsunternehmen empfohlen, auf eventuell verfügbare Ersatzverbindungen ausweichen müssen. Ich werde gleichzeitig bis auf weiteres die Zahlung jeglicher Fahrpreise einstellen.

    Die haben einen Beförderungsvertrag zu erfüllen. Wird dieser Tatsache nicht entsprochen, sehe ich mich nicht veranlasst, für einen solchen Sauladen auch noch zu löhnen. Das wohl einzige was zuverlässig bei der Bahn noch klappt, sind Preiserhöhungen zum Fahrplanwechsel. Wie wär´s eigentlich mal mit einem flächendeckenden Streik der Fahrgäste? Nur einen Tag alle Fahrten ohne zu zahlen.

    Monatlich wiederkehrende Zahlungen für meine Jahreskarte werde ich bis auf weiteres einstellen, per Lastschrift geforderte Beträge zurückweisen.

    Wollen wir doch mal sehen, wie die in Frankfurt, Düsseldorf und wo sonst dieser Molloch seine Unterschlupfmöglichkeiten hat, dann reagieren.

    Sollte es daraufhin zu Regressforderungen der beteiligten Verkehrsunternehmen kommen werde ich diese in Ihrer Gesamtheit an Sie verweisen und Sie auffordern, die ausstehenden Zahlungen zu übernehmen.

    Es tut mir ausserordentlich leid, ich sehe aber keine andere Möglickeit mehr, mich derartiger Machenschaften zu erwehren.

    Einen Hinweis noch:

    Ich möchte ausdrücklick betonen, dass es mir in keiner Weise darum geht, auch nur einen einzigen der ca. 26000 Lokführer zu denunzieren oder eine deren Forderungen zu kritisieren. Die Kerle sind in keiner Weise besser dran, als viele tausend andere Arbeiter in Deutschland auch. Ganz im Gegenteil. Hut ab vor deren Leistung.

    Mein Ärger richtet sich ausschliesslich gegen die Machenschaften dieser Möchtegern-Kämpfer der verschiedenen Gewerkschaften. In diesem Falle halt der GDL. Vergleichbar mit den Bonzen der Metaller-Gewerkschaft sind sie es, welche für die massiven Beeinträchtigungen und Folgen der Streiks verantwortlich sind, sind sie es, die in jahrelanger Kleinarbeit nicht etwa nur den Angestellten geholfen haben sondern gleichzeitig mit dem Arsch das wieder einreisen, was sie mit ihren Händen aufbauen. Sie sind unter anderm dafür verantwortlich, das mit deren überhöhten Forderungen so nach und nach unser gesamtes Lohn- und Tarifgefüge ausser Kontrolle gerät.

    Und diese Damen und Herren sollten letztlich sich mal Gedanken machen über Ihr Tun und Handeln.

    Im Strassenverkehr gibts den ersten Grundsatz der gegenseitigen Vorsicht und Rücksichtnahme und das Gebot des nicht-erzwingen-könnens, auch wenn man sich im Recht wähnt.

    Denken – auch wenns manchmal weh tut…………….

  29. JULE sagt:

    Bin sonst gerne auf der Seite der Arbeitnehmer und zu Opfern bereit.
    Aber das jetzt alles brach liegt weil die „privaten Lokführer „das Gleiche verdienen wollen wie die Bahn-Lokführer !Wie doof ist das denn. Demnächst streiken alle Angestellten bei den Lebensmittelhändlern, weil alle das Gleiche verdienen wollen. Es gibt soviele Arbeitgeber die gleiche Arbeit sogar innerhalb einer Firma unteschiedlich bezahlen. Unfair ? Ja, aber wo ist es schon fair.
    Wenn die „privaten “ Lokführer mehr wollen. Prima nur los. Bestreikt aber dann bitte eure Privatbahnen und nicht den ganzen Schienenverkehr.

  30. ein Reisender sagt:

    es wird Zeit den GDL Bossen den gar aus zu machen und diese Leute vor den Kadi zu ziehen wegen Erpressung. Die Leute verdienen schon mehr als die normale Bevölkerung and haben dann auch nch einen gesicherten Altenstand. Hoer muss schluss gemacht werden

  31. Berufspendler sagt:

    Ich empfinde es ebenfalls als absolute Unverschämtheit!! Zuhause steht der GDL-Leader unter den Pantoffeln seiner Frau und hier markiert der Möchtegern den großen Willi raus!!! EKELHAFT! Aber irgend eines schönen Tages wird er dafür persönlich bestraft werden… Und dann werde ich ein Glas Sekt darauf trinken! DESPOT!!!

  32. Robert sagt:

    Spätestens, wenn das Gesetz zur Einschränkung der Tarifpluralität verabschiedet ist, haben sich die GDL, die Pilotenvereinigung Cockpit, der Marburger Bund und alle diese „Elitegewerkschaften“ erledigt, Gott sei dank.

  33. AM sagt:

    Alle Jahreskartenbesitzer sollten mal den Lastschrifteinzug zurückgehen lassen, dann werden alle vielleicht mal gängig werden, vielleicht mal ein Bewusstsein was ist, wenn der Kunde nicht mehr zahlt….

  34. Pendler sagt:

    Hatte nicht einer von den Vögeln behauptet, man woll Rücksicht und Verständnis für die Pendler zeigen und den Personenverkehr „nur ein Stück weit“ bestreiken? Und jetzt das??? Streik von 04.00 bis 10.00 Uhr? Hey GDL, ihr seit doch wohl alle total beschäuert! Das ist eine riesengroße Sauerei was ihr da macht. Wenn ich wegen euch meinen Job verliere, passiert was, da könnt ihr euch sicher sein!!

  35. AntiBahn sagt:

    Es freut mich ungemein, dass es endlich mal wieder den Bahnreisenden ans Fell geht – und diese Aussage ist KEINE Ironie.

    Bahnfahren ist eh viel zu teuer geworden.

  36. Franzi sagt:

    Jetzt mal ehrlich sowas von hinterhältig die Kasse ist gut gefüllt ja weil ihr jeden das geld aus der nase zieht sogar behinderte müssen mit ihren B-ausweiß auf manchen strecken bezahlen total dumm 1,95 nehmen die a.löcher für ne strecke von 7 min? solche schmarotzer von der Bahn und dann wenigsten den Personenverkehr sollten die weiter betreiben alle werden drunter leiden und die sitzen da und lachen sich ein Kaputt ich wollte mein Freund besuchen und der ist morgen 2 monate im Ausland & ihr streikt ihr seid doch das letzte.

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