Olympische Winterspiele 2026: Olympia-Zeitplan und Live-Übertragung im TV – Die Olympischen Winterspiele 2026 finden vom 6. bis 22. Februar in Mailand und Cortina d’Ampezzo statt und versprechen ein sportliches Großereignis der Extraklasse. lle Olympia-Wettkämpfe können jetzt hier kostenlos Live in der TV-Übertragung, oder gratis im Internet Live Stream verfolgt werden. Nach Cortina 1956 und Turin 2006 sind es die dritten Winterspiele in Italien und die ersten in der olympischen Geschichte mit zwei offiziellen Gastgeberstädten.
Mehr als 3500 Athleten aus 93 Ländern kämpfen in 16 Sportarten um insgesamt 116 Goldmedaillen.
- Olympische Winterspiele 2026: Termine und wichtige Daten im Überblick
- Olympia-Zeitplan Live im TV: Die 16 Sportarten und neue Disziplinen
- Olympia-Zeitplan: TV-Übertragung in Deutschland mit ARD, ZDF und Eurosport
- Eurosport, HBO Max und Discovery Plus
- Olympia in Mailand und Cortina: Die Moderatoren und Experten bei ARD und ZDF
- Deutsche Medaillenchancen und Top-Favoriten
- Die Austragungsorte und ihre Besonderheiten
- Neue Schanzen und Kontroversen
- Olympische Winterspiele 2026: Maskottchen, Medaillen und olympische Fackel
- Wichtige Fakten zu Olympia 2026
Die Wettkämpfe werden an verschiedenen Orten in Norditalien ausgetragen, darunter Bormio, Livigno, Predazzo, Tesero und Antholz. Erstmals seit den Winterspielen 2006 in Turin gibt es für deutsche Zuschauer keine Zeitverschiebung, alle Events finden in mitteleuropäischer Zeit statt.
Olympische Winterspiele 2026: Termine und wichtige Daten im Überblick
Die Olympischen Winterspiele beginnen offiziell am Freitag, 6. Februar 2026, mit der Eröffnungsfeier um 20:00 Uhr im legendären San-Siro-Stadion in Mailand. Die spektakuläre Zeremonie wird rund zwei Stunden dauern und von Tom Bartels kommentiert, unterstützt von Zeit-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo.
Eine Besonderheit dieser Spiele: Zusätzlich zur Hauptzeremonie in Mailand gibt es dezentrale Eröffnungsfeiern in Cortina d’Ampezzo, Predazzo und Livigno, um die Athleten näher an ihre Wettkampfstätten zu bringen. Das Olympische Feuer wird sowohl in Mailand als auch in Cortina brennen.
Die ersten Wettkämpfe starten allerdings bereits vor der offiziellen Eröffnung: Am Mittwoch, 4. Februar, beginnt das Curling-Turnier, am 5. Februar folgen weitere Curling-Duelle sowie Eishockey der Frauen und Snowboard.
Die ersten Medaillenentscheidungen fallen am Samstag, 7. Februar, einen Tag nach der Eröffnungsfeier. An diesem ersten kompletten Wettkampftag werden unter anderem im Eisschnelllauf, Ski Alpin und Skispringen die ersten Goldmedaillen vergeben.
Die Olympischen Winterspiele enden am Samstag, 22. Februar 2026, mit den letzten Medaillenentscheidungen und der offiziellen Abschlussfeier in der Arena di Verona ab 20:15 Uhr.
Diese finale Zeremonie wird vom ZDF live übertragen und von Stefan Bier kommentiert. Insgesamt erstrecken sich die sportlichen Wettkämpfe über 19 Tage, wobei vom 4. bis 22. Februar durchgehend Events stattfinden.
Olympia-Zeitplan Live im TV: Die 16 Sportarten und neue Disziplinen
Bei den Olympischen Winterspielen 2026 werden Wettkämpfe in 16 verschiedenen Sportarten ausgetragen: Biathlon, Bob, Curling, Eishockey, Eiskunstlauf, Eisschnelllauf, Nordische Kombination, Rodeln, Short Track, Skeleton, Ski Alpin, Skibergsteigen, Ski Freestyle, Skilanglauf, Skispringen und Snowboard.
Die große Neuigkeit ist das olympische Debüt von Skibergsteigen, auch Ski Mountaineering genannt. In dieser Sportart bewältigen die Athleten einen Kurs bergauf und bergab, abwechselnd auf Skiern und zu Fuß. Medaillen werden im Sprint der Männer und Frauen sowie in der Mixed-Staffel vergeben. Durch diese neue Sportart und weitere Neuerungen sind die Winterspiele 2026 die bisher geschlechtergerechtesten mit einem Frauenanteil von 47 Prozent, gegenüber 45,4 Prozent bei den Spielen 2022 in Peking.
Neben Skibergsteigen gibt es auch in etablierten Sportarten neue Disziplinen. Im Rodeln kommt der Frauen-Doppelsitzer hinzu, der das bestehende Programm aus Einsitzer und Team-Staffel ergänzt.
Im Skispringen gibt es erstmals einen Einzelwettbewerb der Frauen von der Großschanze, was eine historische Erweiterung darstellt. Das Skeleton führt ein Mixed-Team-Event ein, während im Ski Freestyle Dual Moguls für Männer und Frauen neu dabei sind. Bei der Nordischen Kombination wird der Gundersen-Wettbewerb von der Großschanze durch einen Zweier-Teamsprint ersetzt.
Olympia-Zeitplan: TV-Übertragung in Deutschland mit ARD, ZDF und Eurosport
Die Olympischen Winterspiele 2026 werden in Deutschland umfassend im Free-TV übertragen. ARD und ZDF zeigen gemeinsam mehr als 220 Stunden Live-Sport in ihren Hauptprogrammen und wechseln sich dabei täglich ab. Die ARD startet am Freitag, 6. Februar, mit der Eröffnungsfeier von 18:00 bis 23:20 Uhr.
Am ersten kompletten Wettkampftag, Samstag, 7. Februar, sendet die ARD von 10:00 bis 23:00 Uhr durchgehend Olympia. An den meisten Tagen beginnen die Übertragungen bereits um 9:00 oder 9:50 Uhr morgens und laufen bis spät in die Nacht, teilweise bis 23:30 Uhr.
Zusätzlich zu den TV-Übertragungen bieten ARD und ZDF ein umfangreiches Streaming-Angebot. Insgesamt stehen 1400 Stunden Live-Sport mit bis zu sieben parallelen Kanälen in den Mediatheken zur Verfügung. Fans können auf sportschau.de, sportstudio.de sowie in den ARD- und ZDF-Mediatheken aus mehreren gleichzeitigen Wettkämpfen wählen.
Das Livestream-Angebot beginnt bereits am Mittwoch, 4. Februar, ab 19:05 Uhr mit Curling. Alle Entscheidungen mit deutschen Medaillenchancen werden live gezeigt, bei parallelen Wettbewerben gibt es Konferenzschaltungen.
Eurosport, HBO Max und Discovery Plus
Neben den öffentlich-rechtlichen Sendern überträgt auch Eurosport umfassend von den Olympischen Winterspielen. Der Spartensender von Warner Bros. Discovery sendet 260 Stunden Olympia live im Free-TV und verwandelt sich laut eigener Ankündigung in einen Olympiasender mit 24/7-Berichterstattung. Eurosport plant neben Live-Übertragungen auch eine dynamische Olympia-Konferenz namens Medal Zone sowie tägliche Shows mit Experten.
Die Moderation übernehmen Birgit Nössing, Oliver Sequenz und Fabian Hambüchen aus dem Studio-Set im Nations Village in Cortina. Zu den Experten bei Eurosport zählen Olympiasieger wie Martin Schmitt, Viktoria Rebensburg, Natalie Geisenberger und Michael Rösch.
Wer wirklich alle Wettkämpfe komplett live sehen möchte, benötigt ein kostenpflichtiges Streaming-Abo. Die Plattformen Discovery Plus und HBO Max von Warner Bros. Discovery bieten 850 Stunden Live-Sport, davon 680 Stunden mit deutschsprachigem Kommentar.
Dort laufen sämtliche Wettbewerbe vollständig live, während ARD, ZDF und Eurosport eine Auswahl der wichtigsten Events zeigen. Eurosport ist außerdem über DAZN empfangbar. Für Zuschauer, die nur die Highlights und deutsche Medaillenchancen verfolgen möchten, reicht das kostenlose Angebot von ARD und ZDF völlig aus.
Olympia in Mailand und Cortina: Die Moderatoren und Experten bei ARD und ZDF
Bei der Moderation gibt es im Vergleich zu den letzten Winterspielen in Peking 2022 mehrere Änderungen. Die ARD setzt auf ein reines Frauen-Team im Studio: Esther Sedlaczek und Stephanie Müller-Spirra präsentieren das Olympia-Programm aus dem gemeinsamen Studio der öffentlich-rechtlichen Sender in Mainz.
Amelie Marie Weber ergänzt das Team als Social-Media-Expertin. Vor Ort in Italien moderieren Michael Antwerpes, Claus Lufen, Markus Othmer und Lea Wagner. Das ZDF setzt auf Katrin Müller-Hohenstein und Jochen Breyer, der Rudi Cerne nachfolgt.
Die Sender setzen auf eine Vielzahl ehemaliger Spitzensportler als Experten. Für die ARD sind unter anderem im Einsatz: Arnd Peiffer und Erik Lesser für Biathlon, Sven Hannawald für Skispringen, Felix Neureuther für Ski Alpin, Mariama Jamanka für Bob, Katarina Witt für Eiskunstlauf, Rick Goldmann für Eishockey und Gela Allmann für die neue Sportart Skibergsteigen.
Das ZDF kann auf Denise Herrmann-Wick, Sven Fischer und Johannes Ludwig zurückgreifen. Weitere Experten sind Anni Friesinger-Postma für Eisschnelllauf und Fabian Hambüchen für Turnen. ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky betont, dass die Spiele vor der Haustür deutlich höhere Zuschauerzahlen als Peking 2022 bringen werden, da erstmals seit 2006 keine Zeitverschiebung besteht.
Deutsche Medaillenchancen und Top-Favoriten
Deutschland kann bei den Olympischen Winterspielen 2026 wieder auf einen Spitzenplatz im Medaillenspiegel hoffen. Bei den letzten Winterspielen 2022 in Peking holte das deutsche Team zwölf Goldmedaillen, davon neun in den Eiskanal-Sportarten Bob, Rodeln und Skeleton. Besonders im Eiskanal von Cortina d’Ampezzo stehen die Chancen auf Gold auch diesmal wieder exzellent.
Zu den größten deutschen Hoffnungsträgern zählt Biathlon-Star Franziska Preuß, die Gesamtweltcup-Siegerin der vergangenen Saison. Die 31-Jährige will sich unbedingt den Traum von einer olympischen Einzelmedaille erfüllen.
Weitere Medaillenkandidaten sind im Skispringen, Skilanglauf, Eiskunstlauf, Snowboard und der Nordischen Kombination zu finden. Leon Draisaitl und Katharina Schmid wurden bei einer Rekord-Abstimmung zu den deutschen Fahnenträgern gewählt.
Draisaitl ist NHL-Superstar und spielt in der besten Eishockey-Liga der Welt, während Schmid eine der erfolgreichsten deutschen Skispringerinnen ist. Beide werden bei der Eröffnungsfeier die deutsche Fahne ins Stadion tragen. Insgesamt hat Deutschland beste Chancen auf mehr als zehn Goldmedaillen und einen Platz unter den Top-5-Nationen im Medaillenspiegel.
Die Austragungsorte und ihre Besonderheiten
Die Olympischen Winterspiele 2026 werden an insgesamt 15 verschiedenen Orten ausgetragen, die sich über den italienischen Teil der Ostalpen verteilen. Mailand als eine der beiden Gastgeberstädte ist Austragungsort für Eishockey in der neu gebauten Arena Santa Giulia, deren Baukosten von geplanten 180 Millionen auf über 300 Millionen Euro gestiegen sind.
Die Arena wurde erst am 2. Februar 2026 eröffnet, nur drei Tage vor dem ersten Eishockeyspiel. Die NHL kritisierte die verkürzte Vorbereitungszeit und die im Vergleich zur NHL kleinere Spielfeldgröße. Erstmals seit 2014 nehmen wieder NHL-Spieler an Olympia teil, was die Qualität des Eishockey-Turniers erheblich steigert.
Cortina d’Ampezzo ist die zweite Gastgeberstadt und Austragungsort für alpine Skiwettbewerbe sowie Bob, Rodeln und Skeleton. Die berühmte Olympia-Bobbahn Eugenio Monti wurde eigens für die Spiele wieder aufgebaut, nachdem die ursprüngliche Bahn marode war. Der Neubau kostete rund 82 Millionen Euro und wurde trotz kritischer Stimmen realisiert, die eine Auslagerung ins Ausland bevorzugt hätten. Bormio richtet die alpinen Speed-Disziplinen Abfahrt und Super-G aus, während in Livigno Ski Freestyle und Snowboard stattfinden. Antholz ist traditioneller Austragungsort für Biathlon, Predazzo und Tesero richten Skilanglauf, Nordische Kombination und Skispringen aus.
Neue Schanzen und Kontroversen
Für Skispringen und Nordische Kombination wurden in Predazzo zwei komplett neue Schanzen gebaut, die am 11. Juli 2025 zertifiziert wurden. Ursprünglich sollten sie bereits zur Saison 2024/25 fertig sein, Verzögerungen führten jedoch zur Absage von Test-Weltcups. Die Schanzen wurden im Rahmen des Skisprung-Grand-Prix im September 2025 eingeweiht, gerieten aber sofort in die Kritik. Mit der Österreicherin Eva Pinkelnig und der Kanadierin Alexandria Loutitt zogen sich zwei erfahrene Springerinnen erhebliche Knieverletzungen zu. Auch die japanische Kombiniererin Haruka Kasai verletzte sich schwer am Knie, woraufhin Nachbesserungen angekündigt wurden.
Die Olympischen Winterspiele 2026 haben auch politische Dimensionen. Russland und Belarus sind aufgrund des russischen Überfalls auf die Ukraine weiterhin suspendiert. Wie bei den Sommerspielen 2024 dürfen einzelne Athleten aus beiden Ländern als Individuelle Neutrale Athleten teilnehmen, sofern sie vom jeweiligen Internationalen Verband und einem IOC-Panel zugelassen werden.
Bislang erlauben nur die Internationale Eislaufunion bei Eisschnelllauf, Eiskunstlauf und Shorttrack sowie die International Ski Mountaineering Federation beim Skibergsteigen die Teilnahme neutraler Athleten. Drei Nationen werden voraussichtlich ihr Debüt bei Olympischen Winterspielen geben: Benin, Guinea-Bissau und die Vereinigten Arabischen Emirate.
Olympische Winterspiele 2026: Maskottchen, Medaillen und olympische Fackel
Die Maskottchen der Olympischen Winterspiele 2026 sind Milo und Tina, ein Hermelin-Geschwisterpaar. Eines trägt das weiße Winterfell dieser Wieselart, das andere den braunen Sommerpelz. Ihre Namen leiten sich von den beiden Gastgeberstädten Mailand und Cortina ab. Begleitet wird Tina stets von sechs kleinen Schneeglöckchen, genannt The Flo. Die Medaillen bestehen jeweils aus einer glänzenden und einer matten Hälfte, die die Verbindung zwischen Mailand und Cortina symbolisieren sollen.
Die olympischen Goldmedaillen sind nicht aus reinem Gold, sondern müssen laut IOC-Vorgabe aus mindestens 92,5 Prozent Silber bestehen und mindestens sechs Gramm Gold enthalten. Silbermedaillen sind aus reinem Silber, während Bronzemedaillen aus rotem Messing bestehen und somit gar kein Edelmetall enthalten.
Der olympische Fackellauf führte durch alle 110 italienischen Provinzen und machte in 60 Städten Station. Die Reise begann am 6. Dezember 2025 in Rom, führte über Neapel zu Weihnachten und Bari zum Jahreswechsel, erreichte am 26. Januar Cortina d’Ampezzo und endete am 6. Februar in Mailand, wo die Flamme das Olympische Feuer entzündet.
Wichtige Fakten zu Olympia 2026
| Offizielle Bezeichnung | XXV. Olympische Winterspiele Milano Cortina 2026 |
| Zeitraum | 6. bis 22. Februar 2026 (Wettkämpfe ab 4. Februar) |
| Gastgeberstädte | Mailand und Cortina d’Ampezzo (Italien) |
| Weitere Austragungsorte | Bormio, Livigno, Predazzo, Tesero, Antholz, u.a. (insgesamt 15 Orte) |
| Teilnehmende Nationen | 93 Länder |
| Athleten | Mehr als 3500 |
| Sportarten | 16 (Biathlon, Bob, Curling, Eishockey, Eiskunstlauf, Eisschnelllauf, Nordische Kombination, Rodeln, Short Track, Skeleton, Ski Alpin, Skibergsteigen, Ski Freestyle, Skilanglauf, Skispringen, Snowboard) |
| Goldmedaillen | 116 Entscheidungen |
| Neue Sportart | Skibergsteigen (Ski Mountaineering) |
| Frauenanteil | 47 Prozent (höchster Wert in der Geschichte) |
| Eröffnungsfeier | Freitag, 6. Februar 2026, 20:00 Uhr im San-Siro-Stadion Mailand |
| Abschlussfeier | Samstag, 22. Februar 2026, ab 20:15 Uhr in der Arena di Verona |
| Erste Medaillenentscheidungen | Samstag, 7. Februar 2026 (Eisschnelllauf, Ski Alpin, Skispringen) |
| TV Free-TV Deutschland | ARD und ZDF (über 220 Stunden live), Eurosport (260 Stunden) |
| Livestreams kostenlos | ARD-Mediathek, ZDF-Mediathek, sportschau.de, sportstudio.de (bis zu 7 parallele Streams, 1400 Stunden) |
| Livestreams kostenpflichtig | Discovery Plus, HBO Max (850 Stunden, 680 Stunden deutsch) |
| ARD-Moderatorinnen | Esther Sedlaczek, Stephanie Müller-Spirra, Amelie Marie Weber |
| ZDF-Moderatoren | Katrin Müller-Hohenstein, Jochen Breyer |
| Deutsche Fahnenträger | Leon Draisaitl (Eishockey), Katharina Schmid (Skispringen) |
| Maskottchen | Milo und Tina (Hermeline) |
| Zeitzone | MEZ (keine Zeitverschiebung für Deutschland) |
| Russland & Belarus | Suspendiert (nur individuelle neutrale Athleten zugelassen) |
| Debüt-Nationen | Benin, Guinea-Bissau, Vereinigte Arabische Emirate |
| Paralympische Winterspiele | 6. bis 15. März 2026 |
Bsp. Grafik: Olympische Winterspiele 2026: Olympia-Zeitplan und Live-Übertragung im TV in Mailand/Cortina (c) cc/ZDF



