Unwetter Südfrankreich: Überschwemmungen lassen Urlauber stranden

Die Überschwemmungen in Südfrankreich sind die schlimmsten Fluten der Region seit 200 Jahren und haben mittlerweile die Straßen von Draguignan, zwischen Marseille und Monaco, in sechs Meter hohe Flüsse verwandelt.

Heftige Regenfälle liessen die Wasserstände innerhalb weniger Stunden steigen und führten zu Überschwemmungen, welche den Menschen kaum Zeit liessen, um an einen sicheren Ort zu fliehen.

Bisher haben 19 Menschen ihr Leben gelassen sowie gelten darüber hinaus 12 Personen als vermisst. Ein weiteres Ansteigen dieser Zahlen konnte von den verantwortlichen Behörden nicht ausgeschlossen werden.

Das Hochwasser hinterliess auch mehrere Touristen in Supermärkten, Zügen und weiteren Einrichtungen stranden, darunter auch ein Hochgeschwindigkeitszug von Nizza nach Lille mit 350 Touristen an Bord.

Eine der berühmtesten Tourismus-Destinationen Südfrankreichs, Frejus, wurde ebenfalls von den Überschwemmungen heimgesucht einschliesslich hunderter Touristen, welche noch rechtzeitig mit aufblasbaren Booten sowie per Hubschrauber-Luftbrücke an sichere Orte gebracht werden konnten. Vornehmlich Urlauber auf den Campingplätzen entlang des Flusses Argens sind zur Zeit noch von den Unwettern betroffen.

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Bild: © cvr

Themen: Aktuelles

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